Hier finden Sie viele interessante Informationen direkt vom DERPART Reise-Experten.
Reise-Experten-Blog
DERPART Reisebüro anzeigen
- Wiesbadener Straße 17 a
- 65510 Idstein
- Tel 06126 / 95390
- Fax 06126 / 953911
Erstellt am 02.03.2010
Kenia mit Safari Tsavo Ost+West und Amboseli Nationalpark
Studienreisen, Afrika - AH @ 19:28
Kenia ist ein vielfältiges Land, es hat tolle weisse Strände ein interessante Unterwasserwelt, nette Menschen und eine grossen Wildtierbestand, den man sich bestens bei verschiedenen Safaris anschauen kann.
Unser Urlaub war im November/Dezember 2005. Wir hatten uns das Hotel Pappillon südlich von Momasa an der Diani Beach ausgesucht. Es ist ein nettes Hotel mit einem uralten riesigen Baobab- Baum und lag direkt am Strand.
Die Kenianer waren immer sehr freundlich und aufmerksam - im Hotel, sowie auch ausserhalb. Wer gern etwas Gutes tun möchte, kann gerne Kleinigkeiten wie T-Shirts, Schuhe ect. die man ausrangieren möchte Restshampo oder ähnliche Toilettenartikel verschenken. Da das Land sehr arm ist freuen sie sich auch über Kleinigkeiten.
Vom Hotel starteten wir zu einer 5-Tagessafari, die wir vorab in Deutschland gebucht hatten.
Das 1. Ziel war der Tsavo Ost Nationalpark, der nicht weit vom Mombasa ist.
Manche Tiere kommen so nah, dass man sie fast anfassen kann, es ist total faszinierend! Am bekanntesten ist dieser Park für seine "Roten Elefanten", da sich die Tiere in der roten Erde wälzen.
Man sieht auch viele Vögel, Giraffen, Antilopen . Die Lodge in der wir übernachteten lag direkt im Park. Auf die Pirsch ging es mit einem 8-sitzer Bus, bei dem man das Dach anheben konnte, um die Tiere besser zu beobachten.
Der Tsavo West Nationalpark gefiehl mir noch besser, da die Landschaften noch unterschiedlicher waren: Man fuhr auf trockenen roten Pisten , war plötzlich mitten in einem mit schwarzen Lavabrocken bestückten kargen Gebiet, musste sich durch einen unwegsamen Gebirgszug kämpfen und kam schliesslich an der Mzima-Quelle an. Dort kann man in einem Teich etlich Hippos beobachten und in einer kleinen Halb- Unterwasserstation die Fische.
Die Lodge in der wir nun übernachteten war an einer Steilklippe gebaut. Auf der einen Seite war das Tiefland mit dem Nashornschutzgebiet und auf der anderen Seite die Hochebene mit verschiedenen Gebirgszügen, die witzigerweise auch ganz unterschiedlich im Charakter waren : gross, schroff und spitz und dann wieder kleine rote rundliche Züge, die an Australien erinnerten.
Abends kam ein Leopard zum Hotel und frass ein an einem Baumstumpf vor der Restaurantterasse angebundenen Tierkadaver- 20 m entfernt !
Nun ging es weiter in den Amboseli - Nationalpark. Wir warteten gespannt den prominenten Berg : den Kilimanjaro. Erst wunderte ich micht warum man ihn nicht sehen konnte. Dazu muss man wissen, dass der Berg oft wolkenverhangen ist und sich nicht jedem neugierigem Auge preisgibt. Man muss nur etwas Geduld haben !
Auch der Charakter des Parks ist sehr unterschiedlich: man trifft in kurzen Abständen auf sumpfiges Gelände in denen Elefanten gerne ihr Bad nehmen, nebenan die Königskraniche, Warzenschweine und Büffel, Zebras, übergangslos kommt plötzlich wieder ein Vulkangesteinsfeld und auch ein tropischer Palmenhain kann man sehen - und (!) wenn man Glück hat mitten im Bild der Mount Kilimanjaro - der höchste Berg Afrikas!
Die Lodge in der wir übernachteten lag etwas ausserhalb vom Park,sehr schön gestaltet in einem farbenfrohen Garten.
In der Nähe der Wasserstelle, die abends beleuchtet war, konnte man ganz nett in der Hemmingwaybar relaxen und auf die Tiere warten.
Als wir Abschied nahmen hatten wir Glück: einen tollen freien Blick auf den kompletten Kili -ein grandioses Erlebnis!
Ich würde auf jeden Fall eine Safari empfehlen, die Tierwelt und die Landschaften sind einfach umwerfend.
Vom Strand kann man einen Ausflug nach Mombasa machen, dort wird eine unter anderem ein Markt angefahren, wo man live zusehen kann, wie die Kenianer ihre Holzschnitzereien anfertigen und auch einkaufen ohne ewig handeln zu müssen. Die Preise sind dort Festpreise.
Ein anderer empfehlenswerter Ausflug ist der Kisite-Mpunguti Marine National Park.
Südlich der Diani Beach gelegen fährt man mit dem Boot und kann unterwegs auf Delphine hoffen und schnorcheln kann man dort natürlich auch sehr gut.
E-Mail an Ihren Reise-Experten
Suchen innerhalb dieses Blogs
Reisedestinationen
- Afrika (1)
- Asien (0)
- Karibik (0)
- Europa (1)
- Nordamerika (1)
Reisekategorien
- Eigenanreise (0)
- Flugreisen (0)
- Studienreisen (2)
Letzte Veröffentlichungen
- Kenia mit Safari Tsavo Ost+West und Amboseli Nationalpark
- Inselhopping Hawaii Big Island Maui Ohau Kauai
Archiv
- März 2010
- Februar 2010
- Dezember 2008














