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Erstellt am 31.01.2010

Madeira - die Blumeninsel im Atlantik lädt zum Wandern ein

   

Im November 2008 durfte ich zusammen mit einer Reisegruppe die Blumeninsel Madeira im Atlantik kennenlernen. Nach unserer Ankunft in Funchal sind wir im Hotel Riu Palace Madeira von unserer Reiseleitung begrüßt worden. Am nächsten Tag haben wir, um erste Eindrücke zu gewinnen, die Hauptstadt Funchal erkundet. Funchal ist das Zentrum für Handel, Tourismus und Kultur. Hier kann man sowohl in landestypischen Häusern (Quintas) als auch in größeren Hotels übernachten.

Mit der Seilbahn ging es hoch nach Monte, einem Teilort von Madeira. Es bestand die Möglichkeit einen Rundgang durch den wunderschönen Botanischen Garten zu machen oder einfach nur das Panorama von Funchal zu genießen. Mit einem Korbwagen sind wir anschließend zurück nach Funchal gefahren. Nach einem Spaziergang durch die malerischen Altstadtgassen sind wir an der Markthalle angekommen. Hier gibt es alles was das Herz begehrt: Gemüse, Obst, Blumen, Fleisch, Gewürze und Fisch.

Hoteltipps:

Porto Santa Maria 4*: Lage direkt an der Hafenpromenade mit Blick auf den Hafen von Funchal in der Nähe der Altstadt. Es besteht die Möglichkeit die heimische Küche zu versuchen. Das Hotel bietet den Gästen Restaurant, Whirlpool, Hallenbad, Außenpool, Gartenanlage, alle Zimmer haben einen Balkon.

Quinta Mirabela 5*: Lage oberhalb von Funchal in Monte. Die 24 Zimmer liegen nach Süden, mit Blick auf die Bucht von Funchal und das Meer. Es gibt einen Transferservice ins Stadtzentrum und zurück. Diese Quinta hat den historischen Charakter mit der Moderne verbunden.

Die nächsten Tage haben wir Ausflüge in den Osten und Westen der Insel unternommen, wie z.B. eine Levadawanderung. Levadas sind Bewässerungskanäle, die sich durch die Täler schlängeln.

 

In Santana im Osten der Insel kann man die typischen strohgedeckten Madeira-Häuschen bewundern. Für eine Übernachtunsmöglichkeit in der Nähe empfiehlt sich die Quinta do Furao. Wer hier ankommt fühlt sich wie in einer Oase. Den Gästen steht ein überdachter Pool zu Verfügung, der auch bei schlechtem Wetter genutzt werden kann. Umgeben von Weinbergen mit Blick auf den Atlantischen Ozean kann man sich richtig wohlfühlen.

An einem Abend durften wir den Espetada Abend miterleben. Hier werden typische Spezialitäten Madeiras zum Essen und Trinken angeboten wie z.B. der Madeira Wein oder der Fleischspieß „Bolo do caco“. Man kann hier den melancholischen Klängen einer der beliebtesten Fadosängerinnen der Insel lauschen und eine Jugendfolkloregruppe, die bei traditioneller madeirenischer Musik tanzt, erleben.

Anschließend hieß es wieder Abschied nehmen von der Blumeninsel Madeira. Nach einem ca. 4 stündigen Flug waren wieder zurück in Deutschland.

Ich hoffe, dass ich Ihnen einen kleinen Eindruck von Madeira geben konnte und stehe Ihnen gerne für weitere Beratungen zur Verfügung.

 








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