Hier finden Sie viele interessante Informationen direkt vom DERPART Reise-Experten.

Reise-Experten-Blog

  • DERPART Reisebüro Schenker anzeigen

  • Casparistraße 1
  • 38100 Braunschweig
  • Tel  0531/2428312
  • Fax  0531/2428315
  • Cordula Angerstein

  • Funktion im Reisebüro:  Reiseverkäufer/in
  • im Reisebüro beschäftigt seit 1992

Erstellt am 19.09.2011

Flussreise Russland

1.       Tag Anreise St. Petersburg

 

Nutzen Sie die Möglichkeit sich mit dem Schiff  vertraut zu machen. Die Gesellschaftsräume und Decks zu erkunden, sowie den festen Tisch für die Mahlzeiten zu reservieren. Spezielle Ernährungsformen werden gern berücksichtigt. Das Bordpersonal spricht überwiegend russisch, versteht aber die Wünsche der deutschsprachigen Gäste. Die Verständigung gelingt gut. Für Fragen, Sorgen und Wünsche steht die Rezeption, die deutschsprachige Reiseleitung oder die Kreuzfahrtbegleitung zur Verfügung. Im Anschluss an das schmackhafte 4-Gänge-Menue zum Abend werden im Veranstaltungsraum die Ausflüge für  die kommenden Tage in St. Petersburg vorgestellt. Empfehlenswert sind die Kanalfahrt und die Tour nach Puschkin zum Katharinenpalast.

 

 

2.       Tag  St. Petersburg

 

Über den Bordlautsprecher in der Kabine wird man um 05:45 Uhr sanft geweckt (dieser kann bei Bedarf aber auch ausgestellt werden). Der beeindruckende  1. ganze  Tag in St. Petersburg beginnt nach dem Frühstück mit einer halbtägigen Stadtrundfahrt. Es werden markante Sehenswürdigkeiten wie Blutskirche, Peter und Paul Festung, Isakskathedrale und der Prachtboulevard „Newsky Prospekt“ besichtigt. Man erhält so einen Überblick über die Stadt. Im Anschluss kann man entweder die Innenstadt auf eigene Faust erkunden, oder gemeinsam mit der Gruppe zum Schiff  zurückfahren. Auch das Mittagessen wird bequem in Menüfolge am Platz serviert.  Nachmittags besteht die Möglichkeit zum fakultativen Ausflug zum Peterhof, der 30 KM westlich am Finnischen Meerbusen entstand und auch bekannt ist als „Miniaturversion“ Versailles. Nach Rückkehr und Abendessen besteht die Möglichkeit zum Besuch des beeindruckenden Balletts „Schwanensee“ (fakultativ) oder zur Kanalfahrt durch St. Petersburg, das den Beinamen „Venedig des Ostens“ trägt. Es ist eine sehr schöne und interessante Art der Stadterkundung  vom Wasser aus  einen Blick auf die prächtigen Gebäude werfen zu können und dabei geschichtliche Zusammenhänge vom Reiseführer zu erhalten.  Die an Bord gebliebenen Gäste können sich bei Tanzmusik amüsieren oder die Videovorführung von „Katharina der Großen“ verfolgen. Für Nachteulen wird der Ausflug „St. Petersburg bei Nacht“ angeboten, der sich sehr lohnt, da die Metropole besonders schön beleuchtete ist. Sämtliche Gebäude sind illuminiert und wirken dadurch regelrecht bezaubernd.

 

 

3.       Tag St.Petersbug

 

Nach dem Frühstück ist Abfahrt in den Ort Puschkin zum Katahrinenpalast. Nach einer interessanten  1- stündigen Überlandfahrt, während der bereits viele Informationen über den Palast gegeben werden, kommt man an diesem wunderschönen Bauwerk an. Mit seiner 300 Meter langen blau-weißen Fassade ist der Palast eine der elegantesten Bauten St. Petersburgs und wurde nach der Witwe Peter des Großen, Katharina I. benannt. Die einzelnen Säle sind aufgrund ihres Punks und ihrer Größe  faszinierend. Der Höhepunkt ist allerdings das sagenumworbene, berühmte  Bernsteinzimmer. Das mit 11,8 Millionen USD rekonstruiert wurde und seit 2003 der Öffentlichkeit zugänglich ist. Aber auch die riesige Parkanlage hinter dem Palast ist sehr sehenswert. Nach diesem überwältigen Erlebnis folgt die Rückfahrt nach St. Petersburg zum Winterpalast, dem berühmten blassgrünen  Barockpalast. Über die Ehrentreppe im Inneren des Gebäudes gelangt man in die imposanten Säle. U.a. in den Krönungssaal mit Thron und schließlich in die Gemäldegalerie. Es sind fast 400 Säle und 2,9 Millionen Ausstellungsobjekte.  1 Tag reicht nicht, um alles zu besichtigen. Eine Führung ist sinnvoll. Einen der schönsten Räume ist der Pavillonsaal mit der berühmten „Pfauenuhr“. Hier empfing Katharina II. ihre Besucher. Sehr schön anzusehen ist auch die Zarengalerie, in der riesige Gemälde aller Zaren aufgehängt sind. Dieser Ausflug dauert etwa 4,5 Stunden. Nach dem Abendessen heißt es dann „Leinen los“ . Das Schiff nimmt Kurs auf Mandrogie, das 243 KM entfernt liegt. Auf dem Sonnendeck lädt der Kapitän zum Willkommenscocktail inkl. Vorstellung der Crew ein. Wer dann noch Energie hat kann in der Panoramabar der Pianistin am Klavier lauschen oder in der Newa-Bar das Tanzbein schwingen.

 

 

4.Tag Mandrogi

 

Sportbegeisterte können sich der Frühgymnastik anschließen, für alle anderen beginnt der Tag entspannt bei einem leckeren Frühstücksbuffet.  Der  Wissensdurst wird im Anschluss mit einem Vortrag über russische Volkskunst gestillt. Nach der 1. der insgesamt 18 Schleusen wird ein Probealarm verpflichtend für alle Gäste durchgeführt. Das Schiff erreicht den „grünen Anleger“  Mandrogi, ein beschaulicher Ort mit selbstgeschaffenen Holzhäusern, die mit wunderbaren Schnitzereien verziert sind. Hier kann man den Handwerkern bei der Arbeit zusehen und einiges über  die traditionelle Lebensweise erfahren. Zur Stärkung gibt es Schaschlik in einem urigen Zelt. Nach so viel visueller Anregung besteht nach Rückkehr an Bord die Möglichkeit sich selbst künstlerisch zu verwirklichen, in Form von Matrijoschka-Bemalungen. Alternativ oder auch zusätzlich kann ein russisch Sprachkurs belegt werden. Wer sich lieber unterhalten lassen möchte besucht nach dem Abendmenü das Folklorekonzert mit der bordeigenen Band.

 

5.Tag Kishi

 

Nach Anlandung an Kishi folgt ein Besuch des Freilichtmuseums mit einer Führung der örtlichen Reiseleitung für ca. 1,5 Stunden. Die Insel Kishi liegt im nördlichen Teil des Onegasees, der zweitgrößte Süßwassersee Europas. Hier findet man einzigartige Holzbaukunst. Sehr beeindruckend ist die Holzkirche. Nach Rückkehr auf das Schiff findet der 2. Teil des russisch Unterrichts statt. Dann kann man sich beim Mittag stärken. Sehr informativ ist die Besichtigung der Kapitänsbrücke und die Videovorführung über das Bernsteinzimmer. Der Abend wird mit  live Klaviermusik in der Panoramabar eingeläutet und endet, wer möchte, mit Tanz in der Newabar.

 

 

6.Tag Goritzy

 

Wieder kann der Tag mit sportlicher Frühgymnastik oder gemütlichen Frühstücksbuffet beginnen. Für  Kochbegeisterte gibt es eine kleine Einführung  in die russische Küche: „Wie macht man Pellmenis“. Nach Ankunft in Goritzy warten die Busse für die Abfahrt zum Kloster „Kirillov“, das bekannt ist für seine Ikonensammlung. Der Ausflug dauert ca. 2 Stunden. Der Nachmittag kann wahlweise mit russischlernen, basteln oder entspannen verbracht werden, bis es wieder Zeit ist für das Abendessen, ein slawische Themenessen. Auch diesen Abend wird ein umfangreiches Programm offeriert: Klavierkonzert, Videofilm „das Gold der Zaren“, Wodka-Seminar mit Kaviar und Blinis.

 

 

7. Tag Uglitsch

 

Nach dem üblichen Morgenablauf erreicht das Schiff die Stadt Uglitsch, eine der ältesten Städte Russlands, die heute als Uhren-Herstellungsort bekannt ist und eine geschichtlich düstere Vergangenheit hat. Diese monumentalen Zeitzeugen sind zu besichtigen. Beeindruckend ist die „Dimitri-Blut-Kirche“ mit fünf sterngeschmückten blauen Kuppeln. In ihrem inneren sind wunderschöne Ikonen zu erleben. Ein kurzes Acapella Konzert in der „Erlöser-Kathedrale“ mit gänsehaut Garantie rundet den Besuch in diesem hübschen Ort ab. Der Nachmittag wird zum Entspannen auf dem Sonnendeck, Russischunterreicht oder Volklorekonzert genutzt. Abends lädt der Kapitän zum Dinner ein. Ein besonders schöner Abend mit vielen Delikatessen endet.

 

 

8.Tag Moskau

 

Während der  gesamten Reise hat der Kameramann gefilmt und alles auf einem Reisevideo zusammengestellt. Nach dem Frühstück besteht die Gelegenheit diesen Film anzuschauen und eine Kopie zu erwerben.  Anschließend findet ein Vortrag über die heutige Situation Russlands „Land und Leute“  statt. Gegen 15.00 Uhr legt das Schiff in Moskau an. Es wird ein umfangreiches Ausflugsprogramm angeboten. U.a.  ein Zirkusbesuch und „Moskau bei Nacht + Metro“, der besonders empfehlenswert ist, da viele Gebäude Moskaus besonders  schön ausgeleuchtet sind und die Metrostationen die schönsten weltweit sein sollen.  Bei der Stadtrundfahrt kann man sich einen ersten Eindruck dieser Metropole verschaffen. Dabei dürfen Sehenswürdigkeiten wie Roter Platz, Basilius-Kathedrale, Lenin Mausoleum und Gum nicht fehlen.

 

 

9. Tag Moskau

 

Nach dem Frühstück geht  es gleich los zum Kreml. In ihm befinden sich neben den Regierungsgebäuden diverse Kathedralen und ein  Park. Besonders prächtig ist die Maria-Entschlafens-Kathedrale, hier ließen sich alle Zaren krönen. Eine schöne Alternative ist im Anschluss eine Panoramafahrt auf der Newa. So lassen sich viele imposante Gebäude entspannt bei einem Mittagessen von der Wasserseite beschauen. Für den Nachmittag werden zahlreiche Ausflüge offeriert oder man nutzt die Zeit für eine individuelle Tour durch Moskau.

 

 

10.Tag Moskau

 

Es heißt Abschied nehmen. Ein letztes Frühstück an Bord und dann bringen die Transferbusse alle Gäste zum Flughafen. Rückflug nach Deutschland.

 








CAPTCHA Image neuen Code generieren
Bitte geben Sie den oben angezeigten Code ein:
* Pflichtfeld

  • Suchen innerhalb dieses Blogs

  • Reisedestinationen

  • Griechenland (0)
  • Nordamerika (0)
  • Italien (0)
  • Naher Osten (0)
  • Europa (1)
  • Indischer Ozean (0)
  • Reisekategorien

  • Badeurlaub (0)
  • Familienreisen (0)
  • Flugreisen (0)
  • Kreuzfahrten (1)
  • Städtereisen (0)
  • Studienreisen (0)