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Erstellt am 13.03.2009

Hausbooturlaub in Europa

Hausboote sind einfacher zu fahren als man denkt

Schon nach kurzer Zeit und einer Einweisung von ca. 3 Stunden darf man in vielen Regionen Europas als Kapitän auf einem Hausboot seinen Urlaub beginnen. Es gibt verschiedene Anbieter von Hausbooten  mit einer Länge von 9 -15 Meter. Diese bieten bis zu zwölf Personen Platz.

Seit 2000 wurden in Deutschland die Gesetze gelockert und damit konnten die verschiedenen Anbeiter, wie Le Boat, Connoisseur, Emerald Star sowie Kuhnle Tours und diverse andere, ihr Angebot ständig erweitern. 

In Deutschland und Frankreich gilt der Charterschein nach der Einweisung als vorrübergehender Bootsführerschein, der für die Dauer der Mietzeit gilt. In Irland, Schottland, England, Holland, Italien und den USA benötigt man keinen Führerschein.

Die Boote sind wie Ferienwohnungen eingerichtet und bieten Warmwasserduschen, Toiletten, sehr bequeme Schlafmöglichkeiten und eine komplett eingerichetete Küche.

Außerhalb der Hauptferienzeit sind die Preise moderater und es sind an den Schleusen kaum Wartezeiten zu erwarten.

Geeignet sind die Bootsferien für Paare, Familien mit Kinder sowie Gruppen und Vereine.

Die Fahrziele u.A. auf der Mecklenburger Seenplatte sind sehr Abwechslungsreich und Landschaftlich ein " Traum " .  Egal ob im Frühjahr oder Herbst, in der man die etwas ruhigere Zeit geniesst oder in der Hochsaison, wenn die Wassertemperatur zu einem erfrischenden Bad einläd,  bleibt eine Tour mit dem Boot ein unvergessliches Erlebnis.

Kontaktieren Sie mich für weitere Informationen und Buchung  

Hier nich einige kurze Informationen vorab:

Für wen ?

Auf einigen Booten ist der Platz naturgemäß beengt. Daher sollte nur Menschen gemeinsam an Bord gehen, die sich ein wenig kennen. Befreundetet Pärchen oder auch Familien mit Kindern über ca. 6 Jahren, fühlen sich sehr wohl.  Auch ein Generationen-Törn macht Laune- wenn Opa und der Enkel zusammen in die Schleuse fahren, sind beide happy. Weniger geeignet sind Hausboote für kleiner Kinder, wor allem wenn Sie noch nicht schwimmen könnnen. Ihnen ist an deck möglicherweise bald langweilig und mit Schwimmwesten sitzen sie sicher nicht gerne den Tag über an Deck.

Wie lange ?

Zwar werden vereinzelt auch Boote für ein Wochenende vermietet, doch eine Woche Urlaub auf dem Wasser sollte es schon sein. Schließlich braucht ein Anfänger etwa ein bis zwei Tage, um das Hausboot fahrn, anlegen und durch Schleusen manövrieren zu können. Auch richtet sich die Fahrtdauer nach dem Gebiet: Es lohnt sich, dieses genauer auf einer Karte zu studieren, um schon vorab die Route mit eventueller Zeitberechnung festzulegen. Wer frühzeitig sein Boot bucht, und zwei Wochen oder länger bleibt, kann sich je nach Anbieter mindestens zehn Prozent Ermäßigung sichern.

Wann fahren ?

Am schönsten sind Ferien auf dem Wasser natürlich bei Sonnenschein. Die Hauptsaison im Sommer ist bei den Anbieternn von hausbooten entsprechend teurer. Natürlich ist auch eine Tour im Herbst charmant, und das saftige Frühlingsgrün entlang der Flüsse ist von März bis Mai ebenfalls nett. Entscheidend für die Wahl der Urlaubszeit ist letzlich das eigen Budget. Und bei einem Regentag bleibt noch ein lustiger Spieletag oder gemütliches Kuscheln und Teetrinken in der Kajüte.

Welches Fahrgebiet ?

Ob See, Fluss oder Kanal - jedes Gebiet Europas hat seinen reiz. Im Angebot sind Gewässer in Deutschland, Holland, Frankreich, italien,Irland,Schottland und England. Wer gerne " Hand anlegt ", wählt einen Kanal mit vielen Schleusen. Ruhesuchende sind eher auf einen See glücklich. Die eigenen Sprachkenntnisse sollten auch bedacht werden: Ganz ohne französich wird es in Frankreich schwierig und wer englisch nicht wenigstens ein wenig versteht, sollte die Irland und Großbritannien meiden.

Welche Schiffsgrösse ?

Mindestens zwei Personen müssen an Bord sein, um das Boot anlegen zu können. Für diese Paare sind die kleinsten Schiffe für zwei bis vier Passagiere genau richtig. Mit mehr Menschen an Bord wird der Platz knapp un dknapper und es lohnt sich, eine größere Bootsklasse zu wählen, als es betten gibt. Das heißt konkret: Vier Leute nehmen ein Schiff für sechs Passagiere, acht Reisende fühlen sich auf einem Boot mit zölf Betten nicht ganz so bedrängt. Der höhere Komfort ist natürlich teurer, doch damitz bleibt auch bei Nieselregen gute Laune an Bord.

Welche Extrakosten ?

 

Um auf den Gewässern navigieren zu können, bedarf es einer detaillierten Karte. Diese gibt es direkt beim Hausboot-Anbieter für ca. 20 Euro. Wer die gefahrenen Strecke nicht noch einmal zurücklegen möchte, bucht das Schiff für eine Einwegfahrt. Das kostet jedoch einen Aufschlag. Die Botte sind zwar zu Beginn einer Reise betankt, jedoch kann nach Streckenlänge eine Tankfüllung nötig sein. Unterwegs können die Boote vielerorts am Ufer festgemacht werden; bei einer Rast am Hafen fallen gebühren an. Für Frischwasser und das absaugen des Fäkalientanks, sowie die stationäre Stromversorgung erheben die meisten Liegestellen ebenfalls einen Beitrag.

 

Und im September geht es wieder aufs Schiff. Diesmal nach Holland.

Für weitere Informationen und Buchungsanfragen zu Hausbootferien können Sie mich unter 06031/791301 oder per mail frank.messerschmidt@derpart.com erreichen 








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