
NettReisen GmbH
- 81669 München
Seit seiner Gründung als GmbH am 02.Januar 1992 befindet sich unser Reisebüro NettReisen in der Nähe des Rosenheimer Platzes im Herzen Haidhausens.
Namensgeber unseres Reisebüros ist der Gründer und einer der heutigen Geschäftsführer Mario Nett.
Fortan war dieser Name zugleich auch Programm für individuellen und flexiblen Service in München.
Zur Jahrtausendwende kam Christian Weimann als Gesellschafter und zweiter Geschäftsführer hinzu.
Inzwischen findet man NettReisen nicht nur in München, sondern auch in:
86316 Friedberg, Ludwigstr. 14, Tel. 0821/25924-50
85737 Ismaning, Oskar-Meßter-Str. 22-24, Tel. 089/444-789-40
85598 Baldham, Neue Poststr. 13 (nur Touristik) Tel. 08106/31021
20539 Hamburg, Grootruhe 4, Tel: 040/2419 5615
Unser Name ist Programm: NettReisen
„Mit meinem Namen stehe ich für besondere Leistung, Qualität und Service.“
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Mario Nett
Geschäftsführer NettReisen GmbH
Tel: 089 - 444 789 00
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Hier können Sie rund um die Uhr online Flüge, Hotels etc. buchen oder Ihre bestehenden Reservierungen ändern.
Sind Sie zum ersten Mal hier online, wenden Sie sich bei Fragen bitte vertrauensvoll an Manuela.Sehmsdorf(at)derpart.com
- Streik

in Frankreich
- Nächste Woche könnten Flugreisende in Frankreich auf Probleme stoßen. Mehrere Gewerkschaften haben Streikaktionen für die Zeit vom 6. bis 9. Februar angekündigt. Auch Frankreichs größte Piloten-Gewerkschaft SNPL, in der rund 4.000 Piloten von Air France organisiert sind, will sich an dem Ausstand beteiligen. Sollte die Aktion nicht vorher abgeblasen werden, ist vor allem am ersten Streiktag im ganzen Land mit Einschränkungen zu rechnen. Insbesondere an den Drehkreuzen dürfte der Streik zu Problemen führen. Wie französische Medien berichten, richtet sich der Protest gegen eine geplante Neuregelung des Streikrechts im Luftverkehr, wonach Ausstände künftig früher angekündigt werden müssen als bisher.
- Europcar

Keine Extrakosten für Winterreifen
- Für die Wintersaison 2011/2012 bietet der Autovermieter Europcar für Privatkunden und mittelständischen Firmenkunden ein besonders kundenfreundliches Handling: Wer in der Zeit vom 15. November 2011 bis 15. März 2012 ein Mietfahrzeug nutzt, für den ist die wintertaugliche Bereifung bereits inklusive, zusätzliche Kosten werden nicht erhoben. Dies gilt sowohl für das PKW- als auch das LKW-Segment.
Damit hat Europcar seine Winterstrategie weiter ausgebaut, denn wie bereits in den vergangenen Jahren gilt die Prämisse, dass bei winterlichen Bedingungen kein Kunde am Straßenverkehr teil nimmt, dessen Wagen nicht mit wintertauglicher Bereifung ausgerüstet ist. Durch die inkludierte Leistung muss der Winterreifen nun allerdings nicht mehr separat gebucht werden, sodass die Abwicklung der Anmietung noch einfacher wird.
Die Regelung bietet Europcar Kunden nicht nur den Vorteil der Preistransparenz, da keine versteckten Gebühren zum Mietbetrag hinzukommen, sondern auch Sicherheit bei winterlichen Straßenverhältnissen.
- Frankfurt

Groß-Demo am 4.2.
- Gut drei Monate nach der offiziellen Eröffnung der neuen Landebahn am 21. Oktober 2011 ist der Protest gegen den Fluglärm keineswegs leiser geworden. Im Gegenteil: Zu einer Großdemonstration am Frankfurter Flughafen erwarten Bürgerinitiativen am Samstag (4. Februar) mehr als 10.000 Teilnehmer. Parallel dazu soll auch in Berlin gegen Fluglärm protestiert werden. Zum ersten Mal vernetzen sich die Anwohner zu einem mehrere Flughäfen umfassenden Protest.
Zaungäste sind die Demonstranten im Rhein-Main-Gebiet schon lange nicht mehr. Seit November nehmen sie das Terminal einmal pro Woche in Beschlag, ziehen zu sogenannten Montagsdemonstrationen lärmend und mit Plakaten durch den Flughafen. Zu ihren Forderungen gehören unter anderem eine Deckelung der Flugbewegungen und eine Stilllegung der neuen Landebahn Nordwest. Zudem verlangen sie eine absolute Nachtruhe von 22 bis 6 Uhr.
- Spanair

stellt Flugbetrieb ein
- Die insolvente spanische Fluggesellschaft Spanair hat ihren Betrieb zum Wochenende abrupt eingestellt und kurzfristig sämtliche Flüge gestrichen. Spanischen Medien zufolge waren am Wochenende mindestens 22.000 Passagiere betroffen. Auf einzelnen Flughäfen saßen hunderte Fluggäste fest, von denen viele ihrem Ärger lautstark Luft machten.
Der letzte Flug der Gesellschaft landete am Freitag um 22.00 Uhr. Danach mussten konkurrierende Fluggesellschaften wie Iberia, Vueling und Easyjet einspringen. Die Regierung gab die Zahl der zwischen Samstag und Montag gestrichenen Spanair-Flüge mit 647 an. Auf einem Flughafen in Mali saßen demnach 170 Passagiere fest, eine ähnlich große Zahl in Gambia, außerdem mehrere in Marokko.
Das spanische Verkehrsministerium erklärte, die Firma sei verpflichtet, sich um die betroffenen Passagiere zu kümmern. Insbesondere müsse sie ihnen den Ticketpreis erstatten und eine alternative Beförderungsmöglichkeit zur Verfügung stellen. Einige Passagiere beschwerten sich, dass sie zu allem Übel auch noch für Ersatztickets zahlen müssten.
Direkte Folge der Wirtschaftskrise?
Spanair erklärte zur Begründung der sofortigen Einstellung des Betriebs am Freitagabend, die Entscheidung sei angesichts der "mangelnden finanziellen Aussichten für die kommenden Monate" aus Vorsicht und zur Sicherheit getroffen worden. Die Leitung des Unternehmens bedauere die Lage und bitte alle Betroffenen um Verzeihung.





